Das Thema Wasser

Das Thema Wasser lässt uns keine Ruhe oder vielmehr bleibt es ein Problem.

Denn, auch wenn scheinbar alle um uns herum das Problem nicht haben oder nicht sichtbar dagegen etwas tun, wir müssen etwas dagegen unternehmen. Nun hatte ja schon PDE vor Wochen den Auftrag dafür einen Preis zu nennen, leider wurde das „verschlafen“ und wir als Bauherr dachten „das alles in Butter ist“. Jetzt ist das Thema – Ende letzter Woche – vom Architekten erneut an uns adressiert worden, leider immer noch ohne Preis. Schauen wir mal ob es PDE diese Woche schafft uns einen Preis für die nötige Lösung zu nennen. Im Moment ist wohl bei PDE „Land unter“, die Auftragsbücher sind wohl Rand voll…

Neuer Baustart: Mitte/ Ende September

Wir können bauen.

…zumindest in der Theorie, denn wir haben die Genehmigung von der Stadt Sehnde.

Allerdings ist jetzt wohl unser Bauträger PDE Massivbau am schwitzen, denn die haben wohl erst in zwei Wochen mit dieser Nachricht gerechnet. Die Stadt Sehnde war sehr fix und hat nur zwei Wochen gebraucht um auf unsere Anzeige des Bauvorhabens positiv zu reagieren.

Auch die letzten Unterlagen zum Grundtsückskauf haben uns in der letzten Woche erreicht. Wir sind zwar jetzt um viele Euros ärmer, aber dafür um ein Grundstück reicher 🙂

Wir haben unser eigenes Grundstück!!!

Der letzte Schritt beim Thema Grundstück ist getan.

Die Infrastruktur Sehnde hat ihr Geld und somit gehört das Grundstück also uns.

Leider hat das Zusammenspiel mit der DSL Bank nicht so funktioniert wie wir es erwartet hätten. Trotz mehrfacher Nachfragen hat diese den Zahlungstermin gerissen. Schlussendlich fehlten zwei Unterlagen von uns; nur nach mehrfachem Nachfragen konnten wir heraus bekommen welche. Dann ging es dank freundlicher Unterstützung einer DSL Mitarbeiterin sehr fix, hoffen wir es bleibt bei diesem einen Problemfall.

Urlaub

Wir haben die Zeit noch mal genutzt um Urlaub zu machen. Währenddessen haben die Nachbarn von Gegenüber schon mal angefangen zu bauen. Leider wird unser Baugrundstück von Ihnen als Schuttablageplatz und Wendeplatz genutzt. Da müssen wir mal mit der Baufirma von Gegenüber ein ernstes Wörtchen reden.

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Regen, Regen mitten im Sommer

Wir hatten schon dieses ungute Gefühl beim lesen des Bodengutachtens, und heute wurde es mit einem Anruf vom Architekten von PDE bestätigt. Die Versickerungsfähigkeit vom Boden ist nicht vorteilhaft und es besteht die Gefahr das die Bodenplatte Wasser zieht, auf Grund des stehenden Regenwassers.

Hier müssen wir was tun…

Ab jetzt wird es dann mit PDE kompliziert. Am Telefon konnte mir der Architekt zwar zwei Varianten nennen was gemacht werden könnte, aber nicht mal einen Schätzpreis der Mehrkosten. Denn natürlich ist im Paketpreis Hausbau nur das Standardpaket Bodenplatte drinn. Schon merkwürdig das eine Baufirma nach so vielen Hausbauprojekten nicht mal einen prozentualen circa Aufpreis nennen kann. Also wurde vereinbart, das sich PDE nach den Mehrkosten erkundigt und uns dann die Varianten mit Preis vorlegt.

Etwas sorgen macht mir allerdings die Mail die ein Stunde nach dem Gespräch von einem anderen Mitarbeiter aus der Kalkulation kam. Es sind zusätzliche Erdarbeiten nötig, die über das Vertraglich vereinbarte hinaus gehen und ich sollte Kontakt mit dem Erdbauer aufnehmen zwecks Angebot.  Hmmm, welche Arbeiten sind das wohl? Die mit dem Archtikten besprochenen? – Und er hat seine ToDo ignoriert? Zusätzliche, die der Architekt gar nicht erwähnt hat? Eine Mail mit den passenden Fragen von uns wird hoffentlich Erleuchtung bringen – es ist ja nicht so, das der Kunde gleich wissen müsste was denn die nötigen Mehrleistungen sind.

Eines ist klar, der Erdbauer hat schon das $ Zeichen in den Augen. Endlich kann er am Bauherrn das verdienen was er bei PDE nicht an Gewinn macht, da er der günstigste sein musste um den Auftrag zu erhalten. Der Bauherr hat ja jetzt für die Mehrleistungen keine Wahl zu einem anderen zu gehen 😉

Wir dachten schon es würde gerade Langeweile aufkommen…

P.S. Die Nachbarn machen augenscheinlich nichts Spezielles mit ihrer Bodenplatte, merkwürdig.

Das Bodengutachten ist da.

Die Firma gagv Gesellschaft für angewandte Geologie und Vermessung mbH hat uns inzwischen das Bodengutachten zukommen lassen und es ist auch schon bei PDE.  Im Moment warten wir also darauf, das die Bauvoranzeige raus geht und hoffen das sich PDE damit nicht zu viel Zeit lässt.

 

 

Bemusterung bei PDE Massivbau in Flensburg.

Eine staufreie Heimfahrt liegt hinter uns und das Chaos in und um Hamburg blieb uns erspart. Die Bemusterung der Materialien ging schneller als erwartet. Kein Wunder, in den letzten Jahren haben wir schon das ein oder andere Musterhaus gesehen. Auch sind jetzte alle Wände, Fenster usw. an den Stellen, wo wir sie hin haben möchten. Wir hatten nie den Eindruck das PDE uns das ein oder andere aufpreispflichtige Extra „aufschwatzen“ wollte. Die Beratung verlief stressfrei, in entspannter Atmosphäre. Jetzt heist es auf die Pläne warten , damit die Bauvoranzeige raus kann…

Geplanter Baustart, Ende August.

Flensburg, here we are.

PDE Massivbau hat den Hauptsitz in Flensburg. Und so war klar, das wir nochmal in den hohen Norden müssen. Da Hamburg im Moment kein großer Spass durch Baustellen ist und wir nicht Stunden im Stau stehen wollten, haben wir uns am Pfingstmontag auf den Weg gemacht. So sind wir wenigstens schon mal auf dem Hinweg ohne Probleme durchgekommen. Morgen geht es dann nach einer Nacht im Hotel ausgeschlafen zur Bemusterung und Bauplanung.