Regen, Regen mitten im Sommer

Wir hatten schon dieses ungute Gefühl beim lesen des Bodengutachtens, und heute wurde es mit einem Anruf vom Architekten von PDE bestätigt. Die Versickerungsfähigkeit vom Boden ist nicht vorteilhaft und es besteht die Gefahr das die Bodenplatte Wasser zieht, auf Grund des stehenden Regenwassers.

Hier müssen wir was tun…

Ab jetzt wird es dann mit PDE kompliziert. Am Telefon konnte mir der Architekt zwar zwei Varianten nennen was gemacht werden könnte, aber nicht mal einen Schätzpreis der Mehrkosten. Denn natürlich ist im Paketpreis Hausbau nur das Standardpaket Bodenplatte drinn. Schon merkwürdig das eine Baufirma nach so vielen Hausbauprojekten nicht mal einen prozentualen circa Aufpreis nennen kann. Also wurde vereinbart, das sich PDE nach den Mehrkosten erkundigt und uns dann die Varianten mit Preis vorlegt.

Etwas sorgen macht mir allerdings die Mail die ein Stunde nach dem Gespräch von einem anderen Mitarbeiter aus der Kalkulation kam. Es sind zusätzliche Erdarbeiten nötig, die über das Vertraglich vereinbarte hinaus gehen und ich sollte Kontakt mit dem Erdbauer aufnehmen zwecks Angebot.  Hmmm, welche Arbeiten sind das wohl? Die mit dem Archtikten besprochenen? – Und er hat seine ToDo ignoriert? Zusätzliche, die der Architekt gar nicht erwähnt hat? Eine Mail mit den passenden Fragen von uns wird hoffentlich Erleuchtung bringen – es ist ja nicht so, das der Kunde gleich wissen müsste was denn die nötigen Mehrleistungen sind.

Eines ist klar, der Erdbauer hat schon das $ Zeichen in den Augen. Endlich kann er am Bauherrn das verdienen was er bei PDE nicht an Gewinn macht, da er der günstigste sein musste um den Auftrag zu erhalten. Der Bauherr hat ja jetzt für die Mehrleistungen keine Wahl zu einem anderen zu gehen 😉

Wir dachten schon es würde gerade Langeweile aufkommen…

P.S. Die Nachbarn machen augenscheinlich nichts Spezielles mit ihrer Bodenplatte, merkwürdig.

Das Bodengutachten ist da.

Die Firma gagv Gesellschaft für angewandte Geologie und Vermessung mbH hat uns inzwischen das Bodengutachten zukommen lassen und es ist auch schon bei PDE.  Im Moment warten wir also darauf, das die Bauvoranzeige raus geht und hoffen das sich PDE damit nicht zu viel Zeit lässt.

 

 

Flensburg, here we are.

PDE Massivbau hat den Hauptsitz in Flensburg. Und so war klar, das wir nochmal in den hohen Norden müssen. Da Hamburg im Moment kein großer Spass durch Baustellen ist und wir nicht Stunden im Stau stehen wollten, haben wir uns am Pfingstmontag auf den Weg gemacht. So sind wir wenigstens schon mal auf dem Hinweg ohne Probleme durchgekommen. Morgen geht es dann nach einer Nacht im Hotel ausgeschlafen zur Bemusterung und Bauplanung.

Neue Nachbarn.

Schützenfest in Bolzum! Wir haben mit dem Spielmannszug Bolzum viel Musik gemacht und auch schon neue zukünftige Nachbarn kennengelernt. Schnell waren die ersten Kontakte am Abend geknüpft und die ersten Mails ausgetauscht.

Mein Drucker und die Interhyp

Das es so schwer werden könnte alle Unterlagen für die Bank zusammen zu bekommen, hätte ich nie gedacht. Mein Drucker hat auch schon arg gelitten, eine Menge Papier wurde jetzt für die Interhyp gedruckt. Dann schauen wir mal ob alles komplett ist.

Die „Richtige“ Finanzierung.

Wärend der Häuslebauer vielleicht noch „einfach“ gefunden ist, stellt sich das Thema- die „richtige“ Finanzierung zu finden -doch als äusserst schwierig dar. Egal wie viele Internetseite, Bücher oder was auch immer man liest, oder mit wievielen Banken/Finanzvermittlern man sich trifft, es bleibt das Gefühl zu viel zu zahlen…

Am Ende bleibt also die Wahl zwischen Pest & Cholera. Über Ostern hatten wir aber noch mal Zeit uns für eine Krankheit zu entscheiden. Und haben hoffentlich das geringere Übel gewählt. D.h., in dieser Woche steht wohl die Unterschrift an, wenn im Vertrag nicht noch ungeplante Fallstricke auftauchen.