Die Geschichte mit dem Strom.

Es begab sich zu einer Zeit, wo die Bauherren, nach diversen Verschiebungen den Energieversorger noch endlich mit der Durchführung der Arbeiten in der nächsten Woche beauftragen wollten…

So könnte eine Geschichte mit Happy End beginnen, leider wurde es dann ganz schnell kompliziert.

Wir haben in unserem vorläufigen Bauplan Version xx eine Woche stehen, in der das Thema Wasserleitungen und Energieversorger stehen. Der Termin hatte sich diverse Male verschoben und nun sollte es in der KW 11 2015 soweit sein. Schon schwierig genug das zwei verschiedene Firmen in einer Woche Erdarbeiten auf dem Grundstück machen sollten, aber es kam ganz anders. Alle Beteiligten waren in dieser Woche noch mal informiert worden, dass sie in der nächste Woche starten sollen. Dann kam es aber zu einem „glücklichen“ Fehler, denn irgendwie hatte die Firma RTH die für Avacon bei uns die Arbeiten macht doch noch die KW10 auf dem Plan (obwohl rechtzeitig über Verschiebung auf KW11 informiert) und war direkt bei uns auf der Baustelle. Richtig bemerkt war aber das Gerüst noch da und so meldete sich der freundliche Mitarbeiter bei mir und merkte an wie wir denn ohne Strom mit den Arbeiten im Haus weiter machen wollen, wenn er den Baustromanschluss entfernt. Damit hatte er natürlich recht und die Frage war berechtigt, also unseren Bauleiter Herrn S. angerufen. Der meinte erst „wieso der Baustromanschluss bleibt doch da“ und ich sagte nein das ist nicht der Fall. Nach hin und her haben wir uns dann darauf geeinigt das, dass Thema erst Sinn macht wenn der Stromverteiler im Haus so weit ist, das der Anschluss auch dran kann. Also noch mal das ganze Thema bei RTH nach hinten geschoben und nächste Woche wird nur Wasser/Regenwasser/Abwasser gemacht. Natürlich vorausgesetzt das, dass Gerüst wirklich abgebaut ist.

Die Aktion hat einiges an Zeit verschlungen und auch einiges an Nerven, sollte also rechtzeitig bedacht werden.

karsten